13.03.2019: Frauen werden anders krank

In der Gesundheit ist mehr Emanzipation notwendig, denn Männer und Frauen werden anders krank. Mehr und mehr rückt die s.g. „Gender Medizin“ in den Fokus. Denn bei vielen Erkrankungen zeigen Frauen und Männer unterschiedliche Symptome, gehen anders mit der Erkrankung um, tragen andere Risikofaktoren in sich.

Das wird in der Schulmedizin zu wenig berücksichtigt.

 

Deshalb ist es wichtig die Unterschiede zu kennen und dadurch auch den eigenen Körper besser kennen zu lernen. Die Frau ist vor allem ein rhythmisches Wesen, daher steht ihre Gesundheit auch in Verbindung zu einer bestimmten Rhythmik, die jede Frau als Information in ihrem Körper trägt. Wird in diesen Rhythmus eingegriffen oder wird er gestört, erkrankt die Frau auf Dauer.

 

Frauen erkranken auch immer mehr an „männlichen“ Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder chronischer Erschöpfung, da unsere Gesellschaft immer mehr Erwartungen an die Frau stellt.

Frauen müssen ihren „Mann“ stehen und meistens mehrere Rollen übernehmen.

 

All das sind wichtige Faktoren in der Entstehung von Erkrankungen und diese müssen auch beachtet werden, wenn es darum geht, eine Frau ganzheitlich zu behandeln. 

 

Ort:

Maria Codreanu-Neuhof

Höchster Strasse 20

64823 Groß-Umstadt

 

Datum und Zeit:

13.03.2019 um 19 Uhr

 

Anmeldungen:

 

per Mail an mail@birgitflach.de